"Goldene BILD der FRAU" Gala 2013 - Ein Wiedersehen in Berlin

Weitere Fotos findet ihr unten in der Galerie.

Nun ist es schon wieder ein Jahr her, dass wir mit klopfendem Herzen und feuchten Händen in Berlin saßen und Frau von der Leyen verkündete: „Der Leserpreis der Goldenen BILD der FRAU 2012 geht an ,Schenke eine Ziege'!“.

Als Vorjahrespreisträger folgten wir auch dieses Jahr gern wieder der Einladung nach Berlin.

Vanessa wurde in diesem Jahr von unserem Projektkoordinator Christian begleitet, denn schließlich waren wir ja nicht nur zum Vergnügen da, sondern wollten die Gelegenheit auch nutzen um Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen.

Nach dem Check-In im mondänen Hotel Adlon, wo die Preisträger und Ehemaligen auch dieses Jahr wieder untergebracht wurden, trafen die beiden noch letzte Vorbereitungen für den Abend und dann ging es auch schon los.

Den Rummel auf dem roten Teppich konnten wir dieses Jahr schnell an uns vorüberziehen lassen, denn für die Pressefotografen waren wir als Vorjahresteilnehmer sozusagen „kalter Kaffee“. Überhaupt hatten wir diesmal die Gelegenheit den ganzen Abend etwas entspannter zu erleben. Natürlich war der Rummel im Vorjahr toll und wichtig, aber nach diesem turbulenten „Nach-Gala“-Jahr mit all den Presseartikeln bis hin zum „ZDF heute Nachrichten“-Beitrag waren wir doch auch ziemlich erschöpft – aber glücklich!

Gleich beim Empfang in der Ullstein-Halle trafen wir Salome und ihren Mann wieder, die im vergangenen Jahr ebenfalls ausgezeichnet wurden. Wir tauschten uns an diesem Abend noch lange über unserer Erfahrungen der letzten Zeit aus und hatten viel zu lachen.

Ganz wichtig für uns war auch der Besuch am Stand von Jacobs Krönung. Denn das Engagement von Jacobs endete nicht „nur“ mit dem Stiften des 30.000-Euro-Leserpreises. Wir waren auch danach in Kontakt geblieben und beide Seiten wollten mehr aus dem Kennenlernen machen. Und so ergab es sich, dass Jacobs Krönung unseren Fotokalender in seinen Online-Shop aufnahm und uns mit den Erlösen hilft unsere Verwaltungskosten auch weiterhin decken zu können ohne unser „Jeder Cent einer Spende kommt am Projekt an“-Versprechen aufgeben zu müssen. So konnten wir 2012 unseren Chefziegen erstmalig anteilig Reisekosten erstatten – eine Riesenerleichterung für das rein ehrenamtliche Team!

Und nach all den Gesprächen und E-Mails jetzt endlich die Ansprechpartner am anderen Ende der Leitung persönlich kennenlernen und einmal in Ruhe erzählen zu können, das war einfach super wichtig!

Doch dann ging es auch schon los und wir wurden auf unsere Plätze gebeten. Durch die erstmalige  Fernsehübertragung in der ARD war dieses Jahr noch einmal alles viel aufwendiger und durchgeplanter, als es ohnehin schon gewesen war. Kai Pflaume moderierte natürlich auch diesmal wieder und führte gewohnt charmant durch den Abend, der von allerlei Überraschungen, Stars und sogar eine Live-Schalte gespickt war.

Und erwartungsgemäß wurden auch dieses Jahr wieder 5 tolle Projekte ausgezeichnet! Mehr erfahrt ihr unter www.goldenebildderfrau.de.

Nach dem Ende der Aufzeichnung nutzen wir die Gelegenheit auch dieses Jahr wieder einen Plausch mit dem unglaublich entspannten Kai Pflaume zu halten und ihm einen unserer SeZ-Kalender zu schenken.

Bundesministerin Ursula von der Leyen war schon fast wieder hinter der Bühne verschwunden, konnte sich dem charmanten Ruf über vier Köpfe hinweg „Frau von der Leyen – Wie geht es Ihren Ziegen?“ (zur Erklärung: Sie erzählte uns im letzten Jahr nach der Laudation begeistert von ihren Ziegen im Garten) nicht entziehen und drehte sich grinsend um. Wir tauschten noch schnell die Neuigkeiten vom Projekt aus und übergaben auch ihr einen aktuellen Kalender. Wir sollen übrigens alle lieb grüßen, ihren Ziegen geht es gut!

Vanessa hatte sich in der Zwischenzeit mit Sara Nuru (aus der TV-Show „Germanys next Top-Model“) unterhalten, die ebenfalls sehr bodenständig geblieben ist. „Du warst doch die mit den Ziegen, oder?“ erinnerte sie sich an Vanne und so hatten die beiden viel zu lachen und Sara am Ende – wie konnte es anders sein? Einen neuen Kalender für die Küche.

Da mittlerweile schon abgebaut wurde, entschlossen wir uns dann auf der After-Show-Party erst einmal etwas zu essen und so verging die Zeit dann wieder wie im Fluge.

Gegen zwei Uhr morgens wurden wir dann wieder Richtung Adlon chauffiert. Aufgrund der frühen Abreise am nächsten Morgen („Mir hänned ja wieder schaffe müsse“) konnten wir den Komfort und das unfassbare Frühstücksbuffet gar nicht so recht auskosten, aber es ist trotzdem jedes Mal wieder ein Erlebnis – dieser eine verrückte Tag im Jahr, in dieser ganz anderen Welt!